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Moin Moin!

Seit 2008 ist die Fotografie mein Hobby. Damals war mein Motto: Probieren geht über Studieren. Also stellte sich im Laufe der Zeit raus, was in der Fotografie ich am liebsten mache. Und das zeige ich dir hier auf meiner Website.

WAS

Hier siehst du Bilder von Hochzeiten, Familienshootings, Babybauchbilder oder Babyshootings. In diesen Dingen geht mein Herz auf. Besonders wenn Bilder spontan entstehen. Auch wenn, ein kleines Arrangement aus Deko oder Location, das Drumherum bewusst gestaltet.

WIE

Das heißt für mich, dass nicht auf jedem Bild die fotografierten Personen, mit offenen Augen und mit einem Lächeln in die Kamera schauen müssen. Beispielsweise schaffe ich gern Momente, in denen man die Menschen sieht wie sie miteinander umgehen oder wie sie sich ansehen oder oder oder.

WARUM

Schließlich sind das persönliche Bilder, auf denen man sich gerne wiedererkennt – Das bedeutet für mich Fotografie.

Also, sieh dich um, und viel Spaß!

Martina

 

MOIN MOIN

Seit 2008 ist die Fotografie mein Hobby. Damals war mein Motto: Probieren geht über Studieren. Also stellte sich im Laufe der Zeit raus, was in der Fotografie ich am liebsten mache. Und das zeige ich dir hier auf meiner Website.

WAS

Hier siehst du Bilder von Hochzeiten, Familienshootings, Babybauchbilder oder Babyshootings. In diesen Dingen geht mein Herz auf. Besonders wenn Bilder spontan entstehen. Auch wenn, ein kleines Arrangement aus Deko oder Location, das Drumherum bewusst gestaltet.

WIE

Das heißt für mich, dass nicht auf jedem Bild die fotografierten Personen, mit offenen Augen und mit einem Lächeln in die Kamera schauen müssen. Beispielsweise schaffe ich gern Momente, in denen man die Menschen sieht wie sie miteinander umgehen oder wie sie sich ansehen oder oder oder.

WARUM

Schließlich sind das persönliche Bilder, auf denen man sich gerne wiedererkennt – Das bedeutet für mich Fotografie.

Also, sieh dich um, und viel Spaß!

Martina

Zwei Kätzchen ziehen ein!

Honey und Mogli Hier ist nichts mehr wie es war. Es ist als hätte ich auf ein mal zwei Babies. Ach Moment, ICH HAB JA JETZT ZWEI BABIES!!! Es wird gekuschelt, gefressen und getobt bis zum Abwinken. Und der Gang zum Töpfchen klappt auch mittlerweile, auch wenn Honey am...

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Hier geht es ohne Umschweife zu den Fotoshootings:

Martina Tovar

Martina Tovar

FOTOVAR

ICH HAB NOCH NIE…

…ganz alleine Urlaub gemacht.

ÜBER MICH – Entwicklung in der Fotografie

Der „Mit-Links-Windeln-Wechsler“

Als ich ein Baby war, war nie klar, ob ich meinen Vater jemals sehen würde. Obwohl, meine Mutter hat mir mal erklärt, dass er alles für seine Familie getan hat. Ich sollte nicht weiter so dumme Fragen stellen. Außerdem sagte Sie, dass er immer für uns da war. Denn er hatte immer eine Schulter zum Anlehnen, immer eine Hand die die eigene hält, wenn man Sorgen hatte. Und er wechselte mir die Windeln mit links. Denn mit der rechten Hand hielt er immer seine Kamera fest, die er ständig vor dem Gesicht hatte.

Meine „Dunkle-Phase“

Skurril! Ich wurde 12 Jahre alt und sah meinen Vater an mir vorbei hetzen. Einem Motiv stundenlang hinterher laufen um dann stundenlang auf das perfekte Licht zu warten. Als er mir im Vorbeigehen eine alte Rollei in die Hand drückte. Eine, wo ich Blende und Verschlusszeit selbser einstellen musste, um ein Bild zu belichten. Folglich erhielten wir 12 wunderschöne schwarze Fotografien. Der Fotolaborant schaute uns mit einer leichten Verwirrung noch um die Ecke hinterher.

„Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Genen werfen!“

Als ich später dann eine junge Deern war, wie mein Opa mich immer betitelte, gab es diese neuen, kleinen, supertollen, alles könnenden, Digitalknipsdinger. Die mit Bildschirm hinten anstelle eines Okulars. Schließlich war dies ein Meilenstein in der Fotografie! Das war die Zeit, in der ich meinem Vater zum ersten Mal in die Augen schauen konnte. Ohne, dass eines zugekniffen war. Und das andere hinter mindestens 6 Linsen, einem Sensor, einem Spiegel und der Scheibe vom Okular, verschwommen war. Und in einer undurchdringlichen Dunkelheit verschwand. Daher hatte ich also meine braunen Augen.

Mein Werdegang

Diese neuen, kleinen, supertollen, alles könnenden Digitalknipsdinger fand ich gut, die konnten nämlich Blende und Verschlusszeit alleine einstellen. Also, kaufte ich mir schließlich von meinem ersten selbstverdienten Geld genau so ein neues, kleines, supertolles, alles könnendes Digitalknipsding. So wie mein Vater eins hatte und begann tatsächlich mit der Knipserei.

3 Monate später, füllte mich dieses neue, kleine, supertolle, alles könnende, Digitalknipsding nicht mehr aus. Anders gesagt, ich wollte selber die Blende und die Verschlusszeit einstellen können. Dann könnte ich aktiv mit künstlerischer Gestaltung an der Erstellung eines Bildes teilnehmen. Darauf hin kaufte ich mir meine erste, eigene, digitale Spiegelreflexkamera und lernte zu fotografieren.

The Circle of Life!

Die Windeln meiner Tochter wechselte ich mit links. Und sie wird immer eine Schulter zum Anlehnen haben. Ich werde immer ihre Hand halten wenn sie Sorgen hat, mit der einen die noch frei ist. Denn mit der anderen halte ich stets die Kamera vor meinem Gesicht fest. Um dem interessantesten Motiv stundenlang hinterherzulaufen, um dann stundenlang auf das perfekte Licht zu warten.

Martina Tovar – Fotografie aus Leidenschaft

Meine Story

Der „Mit-Links-Windeln-Wechsler“

Als ich ein Baby war, war nie klar, ob ich meinen Vater jemals sehen würde. Obwohl, meine Mutter hat mir mal erklärt, dass er alles für seine Familie getan hat. Ich sollte nicht weiter so dumme Fragen stellen. Außerdem sagte Sie, dass er immer für uns da war. Denn er hatte immer eine Schulter zum Anlehnen, immer eine Hand die die eigene hält, wenn man Sorgen hatte. Und er wechselte mir die Windeln mit links. Denn mit der rechten Hand hielt er immer seine Kamera fest, die er ständig vor dem Gesicht hatte.

Meine „Dunkle-Phase“

Skurril! Ich wurde 12 Jahre alt und sah meinen Vater an mir vorbei hetzen. Einem Motiv stundenlang hinterher laufen um dann stundenlang auf das perfekte Licht zu warten. Als er mir im Vorbeigehen eine alte Rollei in die Hand drückte. Eine, wo ich Blende und Verschlusszeit selbser einstellen musste, um ein Bild zu belichten. Folglich erhielten wir 12 wunderschöne schwarze Fotografien. Der Fotolaborant schaute uns mit einer leichten Verwirrung noch um die Ecke hinterher.

„Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Genen werfen!“

Als ich später dann eine junge Deern war, wie mein Opa mich immer betitelte, gab es diese neuen, kleinen, supertollen, alles könnenden, Digitalknipsdinger. Die mit Bildschirm hinten anstelle eines Okulars. Schließlich war dies ein Meilenstein in der Fotografie! Das war die Zeit, in der ich meinem Vater zum ersten Mal in die Augen schauen konnte. Ohne, dass eines zugekniffen war. Und das andere hinter mindestens 6 Linsen, einem Sensor, einem Spiegel und der Scheibe vom Okular, verschwommen war. Und in einer undurchdringlichen Dunkelheit verschwand. Daher hatte ich also meine braunen Augen.

Mein Werdegang

Diese neuen, kleinen, supertollen, alles könnenden Digitalknipsdinger fand ich gut, die konnten nämlich Blende und Verschlusszeit alleine einstellen. Also, kaufte ich mir schließlich von meinem ersten selbstverdienten Geld genau so ein neues, kleines, supertolles, alles könnendes Digitalknipsding. So wie mein Vater eins hatte und begann tatsächlich mit der Knipserei.

3 Monate später, füllte mich dieses neue, kleine, supertolle, alles könnende, Digitalknipsding nicht mehr aus. Anders gesagt, ich wollte selber die Blende und die Verschlusszeit einstellen können. Dann könnte ich aktiv mit künstlerischer Gestaltung an der Erstellung eines Bildes teilnehmen. Darauf hin kaufte ich mir meine erste, eigene, digitale Spiegelreflexkamera und lernte zu fotografieren.

The Circle of Life!

Die Windeln meiner Tochter wechselte ich mit links. Und sie wird immer eine Schulter zum Anlehnen haben. Ich werde immer ihre Hand halten wenn sie Sorgen hat, mit der einen die noch frei ist. Denn mit der anderen halte ich stets die Kamera vor meinem Gesicht fest. Um dem interessantesten Motiv stundenlang hinterherzulaufen, um dann stundenlang auf das perfekte Licht zu warten.

Martina Tovar – Fotografie aus Leidenschaft

Grafikdesign by Martina Tovar

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